
Tierschutz bedeutet auch soziale Verantwortung!
CDU-Fraktion, FDP-Fraktion und Bürger für Herford haben sich gegen unseren Antrag unter dem Tagesordnungspunkt A.7 und somit gegen unsere tiermedizinischen NotFELLE ausgesprochen.
Das betrifft sowohl die sozial benachteiligten Tierhalterinnen und -halter als auch die Tiere, die auf Hilfe angewiesen sind und keine Stimme haben.
Eine stabile und liebevolle Tier-Mensch-Beziehung kann gerade in schwierigen Lebenssituationen ein wichtiger Halt sein.
Oft begegnen wir in solchen Diskussionen Vorurteilen wie: „Wer sich kein Tier leisten kann, sollte keines haben oder zumindest eine Tierkrankenversicherung abschließen.“
Doch das Leben verläuft nicht immer planbar.
Arbeitslosigkeit, Trennungen, Krankheit oder der Verlust der Wohnung können Menschen plötzlich in eine schwierige Lage bringen.
Viele geraten dadurch vor große (finanzielle) Herausforderungen und zusätzlich kommt die Sorge um den eigenen Vierbeiner dazu.
Für viele ist ihr Tier ein treuer Begleiter, Familienmitglied und eine wichtige emotionale Stütze.
Wir sind überzeugt: Eine solidarische Gesellschaft übernimmt Verantwortung.
Auch für diejenigen, die gerade nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Ein riesiges Dankeschön an die SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, UFH-Fraktion, Fraktionsgemeinschaft Die PARTEI / UWG HBB und AfD-Fraktion für die Unterstützung des Anliegens zur Armutsbekämpfung.
Ihre Ja-Stimme hilft den Ärmsten und verhindert Leid!
